Schulkindergarten an der
Gartenschule in Ettlingen



Leitworte: „Es ist normal verschieden zu sein“ (Richard v. Weizäcker)
  „Menschsein heißt zugleich gleich und anders sein“ (Elmar Gruber)

Wir sind
  • eine Einrichtung für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt,
  • die in ihrem Entwicklungsstand und in ihren Lernmöglichkeiten so beeinträchtigt sind, dass sie durch das Angebot des allgemeinen Kindergartens nicht hinreichend gefördert werden können,
  • die den beschützenden Rahmen einer überschaubaren Gruppe für ihre Persönlichkeitsentwicklung benötigen

Unser Auftrag


    Entwicklungsbegleitung durch
  • anregen 
  • unterstützen
  • systematische, individuelle und ganzheitliche Förderung

Das geschieht
  • in einer anregenden motivierenden Umgebung
  • in einer Atmosphäre der Geborgenheit und des Angenommenseins
  • in einem lebendigen Tagesrhythmus in dem sich Bewegung und Ruhe, Alleinsein und Miteinander, freies Spielen und angeleitetes Tun natürlich bedingen und ergänzen

Unsere Schwerpunkte (Förderangebote)    
  • Spiel als die für alle Kinder wichtigste Lern- und Lebensform, als Erfahrungsraum für sich selbst und die Umwelt
  • Vielfältige Körpererfahrungen und Wahrnehmungsförderung als Voraussetzung für Konzentrationsfähigkeit, Lernfähigkeit und emotionale Stabilität
  • Bewegung/ Psychomotorik als Grundlage und Anreiz für die Entwicklung
  • Lebenspraktisches Lernen als Hinführung zur Selbstständigkeit „Hilf mir, es selbst zu tun“ (Maria Montessori)
  • Zusammenleben in der Gruppe als Lernfeld für soziales Miteinander
  • Sprache/ Kommunikation, ein Angebot verschiedener Ausdrucksmöglichkeiten auch für nicht sprechende Kinder (unterstützte Kommunikation)

Alle Förderbereiche sind gleich-wertig.
Individuelle Förderung setzt bei der Lernausgangslage eines jeden Kindes an.


Unsere Besonderheiten
  • Überschaubarer, klar strukturierter Tagesablauf und Lebensraum für die Kinder
  • Sonderpädagogisch ausgebildete Fachkräfte
  • Individuelle Förderung der Kinder in Klein- und Kleinstgruppen, bei Bedarf auch Einzelförderung
  • Kontinuierlicher Kontakt zu den Eltern in Form von Hausbesuchen, regelmäßigen Elternfrühstücken, Festen, Elternabend
  • Kontinuierliche Kontakte zu anderen Fachdisziplinen (Therapeuten, Familienhilfe etc.)
  • Kontinuierliche Kontakte zur sonderpädagogischen Beratungsstelle und zu den Schulen (Sonderschulen und allgemeine Schulen), damit Übergänge in die Schule gut vorbereitet werden können